Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied
Die meisten Organisationen haben ihre Kundenzugänge längst abgesichert – und übersehen, dass hinter den Kulissen Service-Konten, API-Keys und zunehmend AI-Agents mit Dauerrechten unterwegs sind. Andere betreiben moderne Plattformen mit Workload-Identitäten, prüfen Neukunden aber noch mit Verfahren, die Deepfakes nicht standhalten. Beides ist gefährlich, weil das Sicherheitsniveau nicht von der stärksten, sondern von der schwächsten Seite bestimmt wird.
Aus der Praxis, nicht vom Reissbrett
Der Readiness Check misst zwei Dimensionen getrennt:
- Menschliche Identitäten: Hält Ihre Verifikation Deepfakes stand? Können Sie Nachweise aus EUDI-Wallet und E-ID annehmen? Wie weit trägt phishing-resistente Authentifizierung? Wird Vertrauen nach dem Login weiter bewertet?
- Maschinelle Identitäten: Gibt es ein Inventar Ihrer Non-Human Identities? Haben Secrets einen Lebenszyklus? Werden Token an Zonengrenzen getauscht statt durchgereicht? Wissen Sie, welche AI-Agents heute in Ihrem Namen agieren?
Grundlage für den Readiness Check ist das Whitepaper «Identity First», das Airlock gemeinsam mit Partnern aus Identitätsverifikation, Wallet-Infrastruktur, Authentifizierung und Transaktionssicherheit erarbeitet hat. Die Fragen spiegeln, was diese Teams täglich in Kundenprojekten sehen – und woran Projekte scheitern.
Unsere Partner:
So funktioniert's
Fragen beantworten: 10 Fragen zu Verifikation, Authentifizierung, Maschinenidentitäten und Delegation. Keine Fachbegriffe ohne Erklärung. Wichtig: Beantworten Sie die Fragen so, wie es heute in Ihrer Organisation aussieht – nicht, wie es geplant ist. Je ehrlicher die Antworten, desto brauchbarer die Empfehlung.
Ergebnis erhalten: Sie erhalten sofort Ihre Position in der Reifematrix entlang beider Dimensionen, Ihr Profil mit den typischen Stärken und blinden Flecken sowie eine konkrete Empfehlung für Ihren ersten Schritt.
Vertiefen: Lesen Sie das Whitepaper «Identity First» oder sprechen Sie mit uns und unseren Partnern auf der it-sa.
Machen Sie den Test
Bestimmen Sie in wenigen Minuten, wie belastbar Ihr Umgang mit menschlichen und maschinellen Identitäten ist – und welcher erste Schritt für Sie den grössten Unterschied macht.
Identity First Readiness Check
Wie tragfähig ist Ihr digitales Vertrauen?
Vertrauen ist ein Nachweis, keine Annahme
Wo steht Ihre Organisation auf dem Weg zu Identity First?
Zehn Fragen zu Ihrer gelebten Praxis – vom digitalen Onboarding über Passkeys bis zu Service-Konten und AI Agents. Als Ergebnis erhalten Sie Ihr Reifeprofil in der Identity-First-Matrix, mit ehrlicher Diagnose und konkreten ersten Schritten.
Basierend auf dem Whitepaper «Identity First» · Anonym bis zur Ergebnisanzeige
Fast geschafft
Ihr Ergebnis wartet
Ihre Antworten sind ausgewertet. Sagen Sie uns, wohin wir Ihr persönliches Reifeprofil mit Handlungsempfehlungen senden dürfen – die Anzeige erscheint sofort.
Kostenlos · Inkl. persönlicher Einschätzung durch einen Airlock-Experten
Ihr Reifeprofil
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Reife maschinelle Identitäten ↑
Nächster Schritt: Wallet-Weiche
Kür: Issuer-Rolle besetzen
Nächster Schritt: Inventur
Nächster Schritt: NHI-Inventar
Ihre ersten Schritte, in dieser Reihenfolge
Ihr Ergebnis wurde auch an Ihre E-Mail-Adresse gesendet.
Tipp: Machen Sie den Check in 6 Monaten erneut – Quadrantenwechsel sind in zwölf Monaten realistisch.
Vertiefen Sie Ihr Ergebnis
Vom 27. bis 29. Oktober 2026 finden Sie uns mit unseren Partnern auf der itsa in Nürnberg, Halle 9, Stand 9-438. Bringen Sie Ihren schwierigsten Identitäts-Fall mit – genau für dieses Gespräch sind wir gemeinsam für Sie da. Sie können den Readiness Check auch direkt auf der itsa mit uns machen und sich ein «Verifiable Credential» für Schweizer Schoggi und die Chance auf ein iPad sichern.
Termin auf der itsa vereinbaren und kostenloses Ticket sichern
Identity First – Vertrauen ist der neue Perimeter
Anwendungen laufen heute in mehreren Clouds, im eigenen Rechenzentrum und in Kubernetes-Clustern. Als Konstante bleibt die Identität: Jeder Zugriff trägt eine, egal ob er von einem Menschen, einem Service oder einem AI-Agent ausgeht. Gleichzeitig verlieren klassische Prüfverfahren ihre Beweiskraft, weil KI Gesichter, Stimmen und Ausweise täuschend echt nachbildet. Erfahren Sie, wie Organisationen Vertrauen vom Zustand zur Kette von Nachweisen umbauen – vom Onboarding bis zur Vollmacht für KI-Agenten.