Mobile Security

Mobile Security – die Welt als Büro nutzen

Technologie erlaubt Geschäftsleuten der heutigen Zeit enorm flexibel zu sein. Dabei können sowohl die Reisen selbst inzwischen sehr gut zum Arbeiten genutzt werden, ebenso wie es für Arbeiten am Zielort praktisch keiner besonderen Voraussetzungen außer einem Internetzugang bedarf. Geschäftsreisen bedeuten daher keineswegs mehr, dass die Geschäftsaktivitäten eingeschränkt werden müssen. Das funktioniert aber auch nur dann, wenn entsprechende Systeme über ausreichend Sicherheit verfügen.

Genau an dieser Stelle setzt Mobile Security ein, da hier das entsprechende Sicherheitskonzept aus dem Firmenumfeld problemlos fortgesetzt werden kann. Nur so entsteht die benötigte Sicherheit, die für viele Vorgänge auch von Unterwegs aus benötigt wird. Mobile Security von Ergon ist dank überschneidender Konzepte gut ausgestattet.

Worin wird die Mobile Security implementiert?

Prinzipiell ist Mobile Security nicht mit einem Virenprogramm oder etwas Ähnlichem zu verwechseln, auch wenn es im Grunde genommen einige Funktionen ebenfalls anbietet. Es geht vielmehr darum das mobile Endgerät auch in das große Sicherheitskonzept des Unternehmens einzubinden. Somit ist der Zugriff auf sensible Daten einerseits möglich. Andererseits ist aber auch genau die dadurch geschaffene Sicherheit gegeben. Daher gilt die Mobile Security auch für entsprechende Apps aus diesem Bereich. Das ermöglicht den Zugang mit entsprechenden Geräten, die physisch an einem anderen Ort sind.

Welche Verbindungen zu anderen Partnern bestehen?

Die Mobile Security selbst ist nur in Kombination mit weiteren Partnern tatsächlich vollkommen sicher umgesetzt. Mobile Security wird dabei beispielsweise in Kombination mit Airlock IAM verwendet, was eine weitere Anwendung von Ergon ist. Die Partner, die in Zusammenarbeit mit Mobile Security genutzt werden, können hierbei auch schnell und einfach in Airlock IAM integriert werden. Auch die Zusammenarbeit mit neuen Partnern kann schnell gestartet werden. Die Apps der Partner erweitern dann die Nutzungsmöglichkeiten für den jeweiligen Endnutzer, ohne dabei Sicherheitsrisiken einzugehen. Insgesamt wird von Seiten der Mobile Security und der Partner dafür gesorgt, dass die mobilen Endgeräte geschützt werden, die Verbindung der Geräte sicher hergestellt werden kann und auch die Identifikation reibungslos vonstattengeht.

Wie wird die Authentisierung bereitgestellt?

Um unzulässige Zugriffe zu vermeiden, ist die Authentisierung ein entscheidender Faktor entsprechender Mobile Security Lösungen. Einerseits wird hierzu ein mobiler Token für den Benutzer im Self-Service bereitgestellt. Es gibt aber auch weitere Lösungen. Das können auch die REST-Schnittstellen sein, die zur Verfügung stehen. Gleichzeitig besteht aber auch der dringend benötigte Schutz vor REST-APIs.

Was hat es mit der Mobile ID auf sich?

Einer der Partner des Mobile-Security-Konzepts ist Swisscom. Das Konzept baut auf dem Prinzip der mobilen Authentisierung auf, nutzt aber hierfür die Sim Karte als zentrale, sichere Umgebung. Somit kann die Sim Karte vergeben werden und ebenfalls entsprechende Rechte. Gleichzeitig schließt das eine Authentisierungsmittel in Form von Mobile ID nicht die anderen Möglichkeiten von Mobile Security aus, wodurch ein mehrstufiges Sicherheitskonzept möglich ist. Die Mobile ID erlaubt danach den Zugriff auf verschiedenste Endpunkte. Das können einerseits firmeninterne Ressourcen sein. Andererseits lassen sich auch Services von anderen Institutionen, Unternehmen oder Banken nutzen. Die Gemeinsamkeit besteht immer darin, dass die Erkennung über die physische ID in Form der Sim-Karte geschieht und somit ein enorm sicheres Konzept bildet.