Die Experten im Gesundheitswesen: Ärzte, Apotheker, Airlock.

Healthcare

Was früher der Dorfarzt war, sind heute der E-Doctor und die virtuelle Praxis im Word Wide Web. Krankenakten lagern nicht mehr im Hängeschrank, sondern auf Servern und in der globalen Cloud. Darum heisst Patientenschutz vor allem Datenschutz. Doch ein perfekter Schutz ist nicht alles. Schliesslich müssen Patientendaten im Notfall schnell verfügbar sein und flexibel in verschiedene IT-Umgebungen integriert werden können. Diverse Herausforderungen, für die es eine überzeugende Lösung gibt: Airlock.

Bezogen auf das Datenmanagement ist Airlock das Herz der Healthcare-Branche. Denn Airlock ist die zentrale Schnittstelle zwischen verschiedenen Aufgaben. So unterliegt der Datenschutz im Gesundheitswesen auf der einen Seite strengen Auflagen. Auf der anderen Seite müssen Informationen, z.B. in Notfallsituationen, sofort verfügbar sein. Airlock überzeugt hier mit intelligenten Authentisierungslösungen und einer automatisierten Benutzeradministration, sodass der sichere Zugang zu den Daten jederzeit gewährleistet ist. Ein weiteres Spezifikum der Gesundheitsbranche sind die verschiedenen Anspruchsgruppen – von Versicherungen über Spitäler bis hin zu Patienten –, die über eine gemeinsame Schnittstelle auf die Daten zugreifen müssen. Da ist maximale Flexibilität gefragt, die auch Authentisierungslösungen für das Mobiltelefon integriert.

Ausgewählte Lösungen

Höchste Sicherheit für sensible Daten

Seit bald 20 Jahren sind wir ein renommierter Partner für Banken und Versicherungen in Europa. Von diesem fundierten Know-how profitieren Sie auch bei Airlock. Die Airlock Suite bietet Ihnen eine einzigartige Kombination von Filtertechniken, die höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht werden.

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Flexibilität

Airlock ist so flexibel wie Ihre Bedürfnisse. Denn Airlock passt sich an – an bestehende Umgebungen, neue Herausforderungen und individuelle Bedürfnisse für eine optimale Investitionssicherheit und massgeschneiderte Lösungen.

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Kosteneffizienz

Die zentrale vorgelagerte Authentisierung verringert Unterhaltskosten und die Komplexität der Softwarearchitektur, da sie die Infrastrukturelemente um bis zu 70% reduziert. Die Entkopplung von Authentisierungslogik und Business-Logik garantiert mehr Flexibilität, die besonders bei der schnellen Umsetzung von Policy-Änderungen entscheidend ist.

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Swiss made

IT-Sicherheit und Datenschutz sind nicht erst seit Edward Snowden ein breit diskutiertes Thema. Deshalb setzen immer mehr Kunden bei kritischen Infrastrukturen auf europäische Lösungen. So auch die über 200 Airlock-Kunden, denn die Airlock Suite wird in der Schweiz produziert – ausschliesslich und zu 100 Prozent.

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Referenzen

Schweizerische Post: E-Health-Plattform vivates

Die Schweizerische Post verteilt nicht nur Briefe und Pakete. Immer mehr wird sie zur Gesamt­dienstleisterin, wenn es um den zuverlässigen, wertsteigernden und nachhaltigen Transport von Informationen geht. Vor diesem Hintergrund hat sich die Post vor einigen Jahren zum Ziel gesetzt, ein E-­Health­-System aufzubauen, mit dem Patientendaten sicher zwischen ver­schiedenen Akteuren im Gesundheitssystem ausgetauscht werden können. Damit die Sicher­heit der heiklen Daten jederzeit gewährleistet ist, setzt die Schweizerische Post bei ihrem E-Health­-System Vivates auf die Airlock Suite von Ergon.

Ein Patient bewegt sich oft zwischen verschiedenen Leistungs­erbringern. So hat er beispielsweise einen Hausarzt, der ihn zu einem Spezialisten überweist. Dieser stellt fest, dass ein chirurgischer Eingriff nötig ist – der Patient muss ins Spital. Heute ist es oft so, dass der Patient seine Informationen, zum Beispiel Röntgenaufnahmen, selber von einem Arzt zum nächsten tragen und immer wieder die gleichen Fragen und Untersuchungen über sich ergehen lassen muss. Ein Patientendossier, in das jeder behandelnde Arzt Einsicht hat und Untersuchungsergebnisse eintragen kann, erleichtert den Prozess. Allerdings sind Patientendaten heikel: Niemand will, dass jeder seine Krankengeschichte nachlesen kann. In Europa gelten Patientendaten deshalb als «besonders schützens­wert» – das bedeutet, die Sicherheitsanforderungen sind höher als bei Banken: Der Zugriff für jeden Akteur muss ein­zeln freigegeben werden. Die Autorisierung erfolgt entweder durch den Patienten oder nach dem Zuweisungssystem: Jeder, der Dokumente ins Dossier legt, definiert zugleich, an wen die Dokumente gerichtet sind und autorisiert so implizit den Adressaten.

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