Wir schützen nicht nur Ihre IT, sondern auch Ihr Geld.

Banken

Der beste Qualitätsbeweis für ein Produkt: Wenn sehr kritische Kunden mit sehr hohen Anforderungen geschlossen auf eine einzige Lösung setzen. Airlock ist heute ein De-facto-Standard für den Schutz von Onlinebanking-Plattformen.

Höchste Sicherheit für die Finanzbranche

Bei der Benutzerauthentisierung verlangen Finanztransaktionen einen besonders hohen Schutz. Hier setzt Airlock IAM neue Massstäbe, da die Ergon-Lösung nicht nur den Login-Prozess sichert, sondern bei Bedarf auch verdächtige Transaktionen signiert. Zudem erlaubt die Airlock Suite die Umsetzung von höchsten Sicherheitsanforderungen und die rasche Erfüllung von Compliance-Auflagen. Die zentrale Sicherheitsarchitektur ermöglicht darüber hinaus die durchgängige Auditierbarkeit der Kernprozesse.

Ausgewählte Lösungen

Rechtskonforme Datenspeicherung

Das Verhalten der Anwender – im Internet, auf sozialen und mobilen Kanälen – und das Wissen um ihre Wünsche, Bedürfnisse und Vorlieben stellen für Unternehmen einen wahren Schatz an Informationen dar. In vielen Branchen sind Unternehmen auch aus rechtlichen Gründen dazu verpflichtet, diesen originalgetreu aufzubewahren.

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Erfüllung von Compliance Standards

Wie im realen, so auch im virtuellen Verkehr: Einheitliche Standards definieren klare Regeln, ohne die Sicherheit nicht möglich ist. Daher erfüllt die Airlock Suite alle wichtigen internationalen Compliance-Standards – von PCI DSS, BaFin, EBA über OWASP bis hin zu MAS.

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Höchste Sicherheit für sensible Daten

Seit bald 20 Jahren sind wir ein renommierter Partner für Banken und Versicherungen in Europa. Von diesem fundierten Know-how profitieren Sie auch bei Airlock. Die Airlock Suite bietet Ihnen eine einzigartige Kombination von Filtertechniken, die höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht werden.

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Risiko-basierte Authentisierung

Starke Authentisierung mit zwei Faktoren ist heute Standard für geschäftskritische Webanwendungen. Im täglichen Gebrauch wird diese Sicherheitsmassnahme jedoch von Mitarbeitern oft als mühsam empfunden.

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Unsere Banking Partner

Avaloq

Essential for Banking
Die Avaloq Gruppe ist ein international führender Anbieter integrierter und umfassender Lösungen für Wealth-Management-, Universal- und Retailbanken. Das für seine höchsten Technologiestandards bekannte Unternehmen engagiert sich intensiv für Innovationen und investiert mehr in die Forschung und Entwicklung als jeder andere Anbieter in der Finanzbranche. Dank der bedingungslosen Detailtreue erzielt das Unternehmen eine einzigartige, 100-prozentige Erfolgsquote bei der Implementierung von Bankenlösungen auf der ganzen Welt. Avaloq ist der einzige unabhängige Anbieter im Finanzbereich, der seine eigene Software sowohl entwickelt als auch betreibt. Business-Process- und IT-Outsourcing-Lösungen bietet Avaloq von den eigenen BPO-Zentren in der Schweiz, in Deutschland und Singapur aus an. Avaloq beschäftigt mehr als 1'800 hochqualifizierte Bankfachleute und IT-Spezialisten und verfügt über einen Kundenstamm von mehr als 140 Finanzinstituten in über 20 Ländern, darunter Tier-one-Banken in den anspruchsvollsten Finanzzentren der Welt.

Avaloq
Crealogix E-Banking AG

CREALOGIX E-Banking Solutions ist der führende Schweizer Anbieter von E-Banking Lösungen. Sie fokussiert sich auf die Realisierung von ganzheitlichen E-Banking-Systemen für das Retail- und Private Banking und verfügt mit hmi.e.banking über die umfassendste und verbreitetste E-Banking Plattform in der Schweiz.

Die CREALOGIX Gruppe ist ein unabhängiges Schweizer Softwarehaus und gehört als FinTech Top 100 Unternehmen zu den Marktführern im Digital Banking in der Schweiz. CREALOGIX entwickelt und implementiert innovative FinTech - Lösungen für die digitale Bank von morgen. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf den sich ändernden Kundenbedürfnissen in den Bereichen Mobilität, Sicherheit, personalisierte Beratung und Information im Rahmen einer umfassenden Kundenbetreuung. Die 1996 gegründete Gruppe beschäftigt weltweit rund 330 Mitarbeitende.

Crealogix E-Banking AG
Finnova AG

Finnova ist der grösste Anbieter von Bankensoftware auf dem Finanzplatz Schweiz. Wir helfen Banken und Outsourcing-Providern, dank effizienten, innovativen und regulatorisch konformen IT-Lösungen auch in herausfordernden Zeiten Wachstum im Banking zu realisieren. Smarter Banking mit Finnova – dafür stehen wir. Deshalb vertrauen bereits über 100 Banken auf uns.

Die 1974 gegründete Finnova AG beschäftigt rund 350 Mitarbeitende am Hauptsitz in Lenzburg und an den Standorten Chur, Seewen, Lausanne und Singapur. Ihre Standardlösung Finnova Banking Software steht zurzeit bei rund 80 Universal- und 20 Privatbanken in und ausserhalb der Schweiz im Einsatz. Diese profitieren von der hohen Funktionalitätsbreite und -tiefe bei den im Branchenvergleich niedrigsten Total Cost of Ownership (TCO). Die ausgeprägte Skalier- und Parametrierbarkeit von Finnova ermöglicht die effiziente Umsetzung von bankstrategischen Anforderungen sowie die kosten- und die zeitgerechte Implementierung.

Finnova AG
Temenos

Die Temenos Group AG ist ein international tätiges Schweizer Softwareunternehmen, das auf Bankensoftware spezialisiert ist.

Das 1993 gegründete Unternehmen beschäftigt in 38 Ländern mehr als 3.700 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von über 460 Millionen US-Dollar. Seit 2001 ist Temenos an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange kotiert.

Das Unternehmen zählt zu den führenden Herstellern integrierter Gesamtbanklösungen. Diese umfassen im Wesentlichen Applikationen in den Bereichen Universal, Wholesale, Retail, Private und Islamic Banking sowie im Bereich Microfinance, welche in 125 Ländern bei über 1000 Finanzinstituten im Einsatz sind.

Temenos

Referenzen

Bank Vontobel AG: Authentifizierungsserver als zentrales Sicherheitselement

Das integrierte Geschäftsmodell der Vontobel-Gruppe basiert auf den drei Geschäftsfeldern Private Banking, Investment Banking und Asset Management. Im Rahmen der Unternehmensstrategie hat die IT ihre Applikationslandschaft umfassend erneuert. Eine wichtige Komponente ist die zentrale Authentifizierungs- und Autorisierungslösung – sie stellt seit Sommer 2008 sicher, dass nur berechtigte Personen Zugriff auf die jeweiligen Applikationen erlangen.

Die IT-Abteilung Enterprise Platforms der Bank Vontobel am Hauptsitz in Zürich stellt die gesamte IT-Basisinfrastruktur für die Anwender zur Verfügung: Dazu zählen beispielsweise Server-Systeme, Datenbanken, Netzwerk, Telefonie, Mainframe und Storage. Eine Neuausrichtung der Unternehmensstrategie brachte es mit sich, dass auch die bestehende IT-Applikationslandschaft analysiert und die IT-Strategie angepasst wurde. Ein erklärtes Ziel dabei war, die technische Infrastruktur derart zu gestalten, dass sie zukunftsfähig ist und gleichzeitig der Kundennutzen durch Innovationen laufend erhöht werden kann. Eine der grossen Herausforderungen bei der Umsetzung der erneuerten IT-Strategie für Vontobel war die stetig wachsende Zahl von Webapplikationen. Insgesamt fand durch die Einführung von neuen Bankfachanwendungen eine Dezent- ralisierung der Applikationslandschaft statt. Dies hatte zur Folge, dass in einem weiteren Teilprojekt nach einer Lösung für das zentrale Management von Authentisierungs- und Autorisierungsabläufen gesucht wurde.

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IKB Data: geschützter SAP-Zugriff mit Active Directory

IKB Data und Ergon Informatik haben gemeinsam einen sicheren Webzugriff auf ein SAP- Portal der IKB Deutsche Industriebank AG realisiert. Vorgaben an die Benutzeranmeldung waren eine Zwei-Faktor-Authentifizierung gegen das Active Directory sowie der Zugriff auf SAP per Single Sign-on. Diese Anforderungen erfüllen die Ergon Web Application Firewall Airlock WAF und deren Authentifizierungsmodul.

Im Rahmen des Lifecycle-Managements stand für die IKB Data ein Austausch der bisherigen Web Application Firewall (WAF) an. In diese Zeit fiel die Implementierung des externen Webzugriffs auf die SAP-Lösung SRM-SUS (Supplier Relationship Management/Supplier User Service) seitens der IKB Deutsche Industriebank. Somit bot es sich an, Sonderwünsche bezüglich der WAF auf die Anforderungen an SRM-SUS abzustimmen. SRM-SUS dient dem vereinfachten Lieferanten-Management, in dem externe Mitarbeiter und Lieferanten ihre Rechnungsdaten und Stundennachweise selber einpflegen können. Um den Zugriff auf SRM-SUS zu beschränken, wollte man beim Datenaustausch nicht auf VPN setzen, sondern ihn direkt via Internet ermöglichen. Den hohen Sicherheitsanforderungen der Bank sollte durch eine möglichst restriktive WAF und Zwei-Faktor-Authentifizierung entsprochen werden. Damit sich die Anwender nicht zusätzlich in SAP anmelden müssen, wurde Single Sign-on (SSO) als Komfortfeature in das Lastenheft aufgenommen. Zusätzlich zur Absicherung des SRM-SUS-Portals galt es, die bereits bestehenden WAF-Anbindungen für die Web-Anwendungen der anderen Kunden zu ersetzen. «Für die Erneuerung unserer Web Application Firewall haben wir neben der wirtschaftlichen Betrachtung auch großen Wert auf ein für unsere Kunden angemessenes Sicherheitsniveau gelegt», erläutert Markus Repges, IT Security & Business Continuity Manager der IKB Data. «Darum suchten wir ein Produkt, das einen guten Ruf bezüglich der Filterung des Datenverkehrs besitzt und flexible Möglichkeiten zur starken Authentifizierung bietet. Daneben war die Fähigkeit zum standortredundanten Hochverfügbarkeitsbetrieb zwingende Voraussetzung.»

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La Roche & Co Banquiers: Tradition und Fortschritt gehen Hand in Hand

Das 1787 gegründete Haus La Roche & Co Banquiers ist die älteste Privatbank von Basel. Zu den Kernkompetenzen der Bank gehören die individuelle und qualitativ hochstehende Betreu- ung von Privat- und Firmenkunden. Um die hohen Ansprüche der Kundschaft an Sicherheit und Verfügbarkeit beim E-Banking zu erfüllen, vertraut La Roche zum Schutz der webbasierten Applikationen auf die Web Application Firewall Airlock WAF.

La Roche & Co Banquiers kennen aus langjähriger Erfahrung die besonderen Ansprüche, die sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen an eine umfassende Beratung in Geld- und Anlagefragen stellen. Die Experten der ältesten Basler Privatbank betreuen ihre Kunden bei der Verwaltung ihres Vermögens und beraten sie in Rechts- und Steuerfragen, bei der Nachfolge- und Erbschaftsplanung, bei der strategischen Finanzplanung sowie bei der Anpassung von Gesellschaftsstrukturen wie beispielsweise Stiftungen. Hinter der historischen Fassade des Firmenhauptsitzes in der Nähe des Basler Münsters wird mit modernster Computertechnologie gearbeitet. Dabei sorgt die generationenübergreifende Erfahrung des Familienunternehmens für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Tradition und Fortschritt.

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Finter Bank Zürich: sicheres E-Banking mit Airlock

Das Kerngeschäft der Finter Bank Zürich seit mehr als einem halben Jahrhundert ist Private Banking für Kundinnen und Kunden aus über 80 Ländern. Nach der Einführung einer neuen IT-Plattform bei Finter Bank Zürich in der Schweiz und auf Nassau zwischen 2009 und 2010 wurde im Jahr 2011 ein E-Banking-System evaluiert und eingeführt, welches dem Kunden alle Vorzüge eines zeitlich unbeschränkten Zugriffs auf Kunden- und Konteninformationen inklusive der Berechtigung zu allen relevanten Transaktionen gewährt. Die Sicherheit aller Bewegungen, aller Bankdaten und des Bankennetzwerks darf dabei zu keiner Zeit gefährdet sein. Die im Einsatz stehenden Webapplikationen sind angemessen zu schützen, um den Betrieb störungsfrei und hochsicher zu betreiben.

Mit der Einführung der E-Banking-Webapplikation passte die Finter Bank Zürich auch ihr Sicherheitsdispositiv an. Die Herausforderung lag darin, die zwingenden Sicherheitsmassnahmen mit vertretbarem Aufwand und in einem wirtschaftlichen Kostenrahmen zu eruieren und in Betrieb zu nehmen. Die Herausforderung lag darin, die zwingenden Sicherheitsmassnahmen mit vertretretbarem Aufwand und in einem wirtschaftlichen Kostenrahmen zu eruieren und in Betrieb zu nehmen. Sämtliche Prozesse und Transaktionen bleiben – auch weiterhin – "compliant". Dies bedeutet die Erfüllung aller rechtlich geforderten Standards, aller bankinternen Regularien sowie aller periodischen Sicherheitsprüfungen von externen Prüfungsstellen. Die Wahl der Web Application Security fiel schliesslich auf InfoGuard und die Web Application Firewall Airlock von Ergon.

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