Businessman on a couch

St.Galler Kantonalbank

Mit 37 Niederlassungen in den Kantonen St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden, sowie einer in Zürich, deckt die St.Galler Kantonalbank (SGKB) die gesamte Ostschweiz mit Finanzdienstleistungen ab. Da der Markt Deutschland für die St. Galler Kantonalbank den traditionell wichtigsten Auslandsmarkt darstellt, gründete sie 2009 in München die Tochtergesellschaft St.Galler Kantonalbank Deutschland AG. Derzeit konzentriert sich die deutsche Tochter, mit Standorten in München und in Frankfurt am Main, auf das Vermögensverwaltungsgeschäft für vermögende Privatpersonen und Stiftungen.

Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten

Die Digitalisierung ist keine Modeerscheinung, sondern ein Megatrend. Sie hat in der Finanzbranche eine eindeutige und unumkehrbare Dynamik gewonnen. Die Digitalisierung betrifft nicht nur eine einzelne Geschäftseinheit, sondern die ganze Bank. «Entsprechend werden innerhalb der Geschäftsfelder die Angebote auf die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden zugeschnitten», so Sven Bruss, Business Consultant Digital Banking der SGKB. Neu öffnet die St.Galler Kantonalbank ihren Online-Hypothekar-Bereich für die Nutzer der nationalen digitalen Identität SwissID. «Damit wollen wir den Anmeldeprozess vereinfachen», sagt Bruss weiter.

Die Anmeldung über SwissID ist neben dem existierenden SGKB-Login möglich. Die Kunden können im Hypothekenportal der Bank von Anfang bis Ende eine Hypothek beantragen oder eine individuelle Offerte erhalten. «Mit dem Projekt wollen wir auch Erfahrungen sammeln, ob und in welcher Form Kundinnen und Kunden eine Dritt-ID verwenden möchten, um unsere digitalen Bankdienstleistungen zu nutzen», erklärt Bruss weiter.

IT-Sicherheit darf nicht auf der Strecke bleiben

Auch bei ihren digitalen Angeboten steht für die St.Galler Kantonalbank die Sicherheit an erster Stelle. Deswegen haben sie sich für die schweizerische Sicherheitslösung Airlock von Ergon Informatik und deren Partner ISPIN AG entscheiden.

Das Vorgehen vor Ort konzentrierte sich auf die „Konfiguration von Airlock cIAM durch die ISPIN AG Zürich“, um SwissID zuverlässig einzurichten und den Zugriff darüber abzusichern. Bruss attestiert den beiden schweizerischen Unternehmen lobend, „alle Arbeiten in sehr hoher Qualität und stets termingerecht“ erledigt zu haben: „Ihr aktiver Support war für alle beteiligten Provider spürbar und ein wesentlicher Erfolgsfaktor.“ Die Zusammenarbeit bezeichnet er als „sehr gut.“

Gewachsenes Vertrauen gab den Ausschlag

Die Sicherheitslösung cIAM, Teil des Airlock Secure Access Hubs, kommt nun auch für das Geschäftsfeld Online-Hypothek der St.Galler Kantonalbank zum Einsatz, kontrolliert den Zugang über SwissID und sorgt dafür, dass Kunden „ihre Online-Hypothek zwischenspeichern und später den Prozess fortsetzen können“, sagt Bruss.

Von der Zuverlässigkeit der Komponenten des Secure Access Hub, wie Airlock Web Application Firewall (WAF), konnte sich die St.Galler Kantonalbank schon seit längerer Zeit überzeugen. Dieses gewachsene Vertrauen gab auch für die jüngste Zusammenarbeit den Ausschlag. Bereits für ein vorangegangenes Projekt war die Komponente cIAM erfolgreich eingeführt worden, „somit war es eine logische Konsequenz, diese Lösung auch für dieses Projekt einzusetzen“, erläutert er die Entscheidung und betont, dass die St.Galler Kantonalbank die Entscheidung erneut zugunsten des schweizerischen IT-Sicherheitsunternehmens treffen würde.

St. Galler Kantonalbank Referenz

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